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    24. Feb. 2018
Kaiserslautern Hohenecken mit Burg Hohenecken von oben
Einsiedlerhof

Geschichtliches und Beschreibung des Ortsbezirkes Einsiedlerhof

Blick von Berg auf Dächer im Ortsteil während ein Flugzeug den Ort überfliegt
Blick auf Einsiedlerhof © Stadt Kaiserslautern

Am 18. Oktober 1253 schenkte Ritter Siegfried von Hohenecken das von seinen Vorfahren errichtete Haus Einsiedel, an der alten Königstraße von Kaiserslautern nach Landstuhl, dem Deutschorden.

Nach der Schenkung gründete der Deutsche Orden in Einsiedel die "Kommende Einsiedel". Im Zuge der Auflösung des Deutschordens durch Napoleon wurde Einsiedel versteigert und aus der Deutschordenskomturei wurden Bauernhöfe, die zur Gemeinde Weilerbach gehörten. Um 1820 wurde von der Bayerischen Landvermessung für Einsiedel der Name Einsiedlerhof amtlich festgelegt. Seit 1932 ist der Einsiedlerhof eine Gemeinde von Kaiserslautern, die heute mit vier in den 1990er Jahren erschlossenen Neubaugebieten rund 1.500 Einwohner zählt. Der Stadtteil wird im Norden von der Autobahn Mannheim-Saarbrücken und im Süden vom Staatswald Landstuhl begrenzt. Im Osten schließen sich das Industrie- und Gewerbegebiet und im Westen der Militärflugplatz sowie das Sondergebiet Bund der Amerikaner an.

So hat sich Einsiedlerhof insbesondere durch die Industrieansiedlung bekannter Firmen wie u.a. Corning, Freudenberg Performance Materials SE & Co KG, Fruit of The Loom sowie die Präsenz der Amerikaner im militärischen wie im kommerziellen Bereich einen Namen gemacht.
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